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Million Dollar Baby, das neue Album der Liverpooler Songwriterin Pixey, erscheint als LP mit schwebenden Dollarscheinen und aufklappbarem Koffer-Sleeve, limitiert auf 350 Exemplare und handnummeriert auf Bestellung.
Das Album ist ihr bisher erfolgreichstes und ambitioniertestes Pop-Projekt, das sie innerhalb von anderthalb Jahren zwischen ihrem Schlafzimmer in Liverpool und Studios in London geschrieben hat. Von Pixey selbst produziert, zusammen mit Tom McFarland (Jungle, Olivia Dean, Alfie Templeman) und Rich Turvey (Rachel Chinouriri, Blossoms, The Coral), dokumentiert das Album ihre Reise der Selbstfindung als Künstlerin und das Ablegen der damit verbundenen Illusionen.
Million Dollar Baby verbindet ihre Liebe zu 90er-Breakbeats mit ihrem Pop-Können und ihren Fähigkeiten als Produzentin. Es sampelt und interpoliert einige ihrer Lieblingstitel, um nicht nur die Lücke zwischen alten und neuen Klängen zu schließen, sondern einen völlig neuen Sound zu schaffen. „Dieses Album ist für mich mehr als nur Musik“, sagt sie, „es ist die endgültige Form jahrelanger Versuche, mich zu beweisen. Ich hatte immer das Gefühl, kurz vor etwas zu stehen, es aber nie ganz zu erreichen.“
Das ist die Geschichte, die das Album erzählt: die Navigation der Selbstwahrnehmung durch den männlichen Blick, während ich versuche, etwas Macht zurückzugewinnen und meine wahre Identität zu formen. Die Botschaft des Albums lautet: Der Weg zur Erfüllung ist keine Performance für andere, sondern eine Reise, um dein authentisches Selbst zu werden.