Wir stellen vor: The Last Dinner Party
Es ist schon eine Weile her, dass eine Band drei Debütsingles so stark wie The Last Dinner Party veröffentlichte. „Nothing Matters“, „Sinner“ und „My Lady Mercy“ haben das Quintett auf eine „must-watch“-Trajektorie gesetzt, was durch den Gewinn des Rising Star Award bei den UK Rolling Stone Awards bestätigt wurde.
Nicht ohne den üblichen Zynismus, der mit einer gehypten Band einhergeht (Nebenbei bemerkt: Leute, die Künstler als „Industriepflanzen“ bezeichnen, haben so viel Ahnung von diesen Dingen wie Flacherdler), ist das Projekt von königlichen Tönen durchdrungen und klingt wie eine moderne Interpretation von Kate Bush durch einen Cottagecore-Filter: Große Soli, erstaunlich gutes Songwriting für eine so neue Band und erhabene Vocals von Frontfrau Abigail Morris.
Ihr Debütalbum „Prelude To Ecstasy“ erscheint am 2. Februar nächsten Jahres und wird zweifellos eine der großen Durchbruchsplatten des Jahres 2024 sein. Ihre bevorstehende UK-Tour im Februar sollte man nicht verpassen.